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Elena Moser – Das Porträt als Landschaft

Die Presse

Elena Moser – Das Porträt als Landschaft

In ihrer aktuellen Serie ‚Innenwelten' erforscht Elena Moser die Grenze zwischen Porträtmalerei und abstrakter Landschaft. Die Gesichter ihrer Protagonisten lösen sich auf, verwandeln sich in farbige Territorien, in denen Erinnerung und Gegenwart verschmelzen.

Die Presse sprach mit der Künstlerin in ihrem Atelier im 7. Bezirk über die Entstehung der Serie, den Einfluss der Wiener Moderne auf ihre Arbeit und warum sie sich nach zwanzig Jahren als freie Künstlerin entschieden hat, die Akademie zu verlassen.

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14.03.2025

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Die Presse

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In ihrer aktuellen Serie ‚Innenwelten' erforscht Elena Moser die Grenze zwischen Porträtmalerei und abstrakter Landschaft. Die Gesichter ihrer Protagonisten lösen sich auf, verwandeln sich in farbige Territorien, in denen Erinnerung und Gegenwart verschmelzen.

Die Presse sprach mit der Künstlerin in ihrem Atelier im 7. Bezirk über die Entstehung der Serie, den Einfluss der Wiener Moderne auf ihre Arbeit und warum sie sich nach zwanzig Jahren als freie Künstlerin entschieden hat, die Akademie zu verlassen.

Moser arbeitet ausschließlich mit Öl auf Leinwand. Ihre Palette reicht von gedämpften Erdtönen bis zu unexpected Akzenten in Preußischblau und Ocker. Jedes Bild entsteht über einen Zeitraum von mehreren Wochen – Schicht für Schicht wird die Oberfläche aufgebaut, bis sich die endgültige Form aus dem Farbraum herauskristallisiert.

Die Ausstellung ‚Innenwelten' ist bis 30. Juni in der Galerie im 7. zu sehen. Parallel erscheint ein Katalog mit Texten von Brigitte Borchhardt-Birbaumer und Johannes Rauchenberger.

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